Auf dieser Website finden Sie aktuelle Informationen von Ihrem Schornsteinfeger

 

Für die freundliche Unterstützung bei der Glückstour 2011 bedanke ich mich bei den nachfolgenden Sponsoren für Ihre großzügige Hilfe: - Autohaus Ruland GmbH in Viersen - NVV Mönchengladbach - Volksbank Mönchengladbach - Kreisgruppe der Bezirksschornsteinfeger Mönchengladbach - SGD Schornsteinfeger-Genossenschaft düsseldorf eG - Thermografie.creischer.de -

----------------------------------------------------------------------------------------Glückstour - Damit Gesundwerden KEINE Glückssache ist!
Schornsteinfeger helfen krebskranken Kindern

Wir möchten im Rahmen einer sportlichen Radtour auf den Verein Schornsteinfeger helfen krebskranken Kindern aufmerksam machen. Diesen Verein haben Kollegen in Bayern gegründet und Vorsitzender ist Jürgen Stricker, Lehrlingswart der Innung Oberfranken. Nährere Informationen über den Verein erhalten Sie unter www.schornsteinfeger-helfen.de.

Unser Ziel ist es, den Verein "Schornsteinfeger helfen krebskranken Kindern" finanziell zu unterstützen.
Da die Kollegen Werner Klein, Klaus Bewer und Ralf Heibrok begeisterte Radsportler sind, war die Idee schnell geboren, mit dem Rennrad zum Bundesverbandstag der Schornsteinfeger zu fahren..
Um möglichst große Aufmerksamkeit in der Bevölkerung zu erreichen wollen wir alle Kollegen animieren sich mit uns solidarisch zu erklären und bitten, uns tatkräftig zu unterstützen.
Es findet eine Ausschreibung in der Fachzeitschrift für Schornsteinfeger bundesweit statt um das Teilnehmerfeld auf eine bestimmte Gruppe zu begrentzen.
Partner aus Wirtschaft, Politik, Sport und Medien haben die Möglichkeit durch Werbebanner und Internetpräsens auf sich aufmerksam zu machen.

Ständige Berichterstattungen in den Medien (wie Tageszeitungen, Fachzeitschriften Rundfunk und selbst das Fernsehen) sind organisiert und bestätigt. Wir hoffen, dass wir mit unsere Glückstour viele Menschen erreichen und den Kindern helfen können. 
 


Aktuell: Dohlennest im Schornstein!!

Dohlen sind schwarze Vögel mit den grauen Köpfen und kommen zwar häufiger in ländlichen Gebieten vor, können aber auch in Städten leben. Dohlen suchen nach höhlenartigen Verstecken. Schornsteine kommen ihnen da gerade recht.

Ein gefährlicher Zustand, da die Abgase dann nicht mehr über den Schornstein abziehen können und in den Aufstellraum der Feuerstätte austreten.

 Infoblatt

 Gebäudeenergieberater helfen beim Sparen

Umweltschutz in den eigenen vier Wänden

Die beste Energie ist die, die nicht gebraucht wird. Um die Umwelt vor immer größeren Belastungen zu schützen, ist daher jeder Einzelne aufgefordert, beim Energieverbrauch zu sparen.

Das kann in jedem Haushalt umgesetzt werden, zum Beispiel durch den Einsatz von Energiesparlampen, sparsamen Haushaltsgeräten oder den Verzicht auf ständige Bereitschaft (Stand-by) an Elektronikgeräten.

Wer sich im Anschluss an die Beratung zu Sanierungen am Gebäude entschließt, erhält darüber hinaus bei Bedarf im Rahmen des "KfW-CO2-Minderungsprogramms" und des "KfW-CO2-Gebäudesanierungsprogramms" zinsgünstige Darlehen von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Auch über größere Investitionen in das Gebäude sollte jeder Haus- und Wohnungsbesitzer nachdenken. Um einen ersten Eindruck darüber zu bekommen, wie es um die Energieeffizienz, also das Verhältnis vom Energieverbrauch zum tatsächlichen Nutzen steht, empfiehlt sich das Gespräch mit einem Gebäudeenergieberater (HWK). Die von der Handwerkskammer geprüften Handwerksmeister sind darauf spezialisiert festzustellen, mit welchen Maßnahmen am Gebäude sich die meiste Energie einsparen lässt. Besonderes Bonbon: Vom Bund gibt es für die Beratung einen Zuschuss. 

Mit der Investition in das eigene Haus oder die eigene Wohnung leisten Haus- und Wohnungseigentümer einen nachhaltigen Beitrag zur Energieversorgungssicherheit, zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz. Letztendlich führt die Senkung der Betriebskosten auch zur Entlastung des eigenen Geldbeutels.

 Schornsteinfeger beugen Bränden vor

Energie sparen und dabei Umwelt und Geldbeutel schonen

Unserem Klima geht es schlecht. Die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre, vor allem die des Kohlendioxids, ist in den letzten 150 Jahren stark angestiegen.

Das farb- und geruchlose Gas entsteht bei der Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Brennstoffen. Durch Industrie, Haushalte und Verkehr erhöht sich sein Anteil fortlaufend. In der Folge heizt sich die Atmosphäre unnatürlich stark auf.

Sollte es nicht gelingen, die steigende Erwärmung zu stoppen, hat das weitreichende Folgen weltweit. Bereits heute ist der Klimawandel eine der Hauptursachen von Naturkatastrophen, wie zum Beispiel Hochwasser und Trockenperioden.

Der Schutz des Klimas, die Sicherung der Energieversorgung und sozial tragbare Energiepreise sind zentrale Aufgaben der europäischen und deutschen Politik. Besonders im Bereich Haushalte und der Raumwärme besteht immer noch großes Energiesparpotenzial, beispielsweise durch den Einsatz energieeffizienter Technik bei Heizungsanlagen.

Besonders klimaschädlich aufgrund ihres Kohlendioxidausstoßes sind Kohleheizungen und elektrische Direktheizungen. Statistische Erhebungen des Schornsteinfegerhandwerks im Jahr 2006 ergaben darüber hinaus, dass jede siebte Ölfeuerungsanlage in Deutschland älter ist als 23 Jahre. Jede elfte hat sogar mindestens 27 Jahre auf dem Buckel. 460.000 Ölfeuerungsanlagen hielten die Abgasverlustgrenzwerte nicht ein, das heißt sie verbrauchen unnötig viel Energie.

Das Schornsteinfegerhandwerk empfiehlt den Austausch von Altanlagen und Energieschleudern, für die Umwelt und den eigenen Geldbeutel. Denn was viele nicht wissen: Energieeinsparungen und Kohlendioxid-Minderungen im Gebäudebereich werden seit 1990 im Auftrag der Bundesregierung und der Länder gefördert


Filterpflicht oder Stilllegung von Feuerstätten

Nur Altgeräte mit hohem Schadstoffausstoß betroffen

In den vergangenen Tagen wurde in den Medien über eine drohende Zwangsstilllegung beziehungsweise Filterpflicht für Kamin- und Kachelöfen berichtet.

Durch die sehr verkürzte Darstellung ist der Eindruck entstanden, dass es sich um eine generelle und sofortige Pflichtmaßnahme für alle Geräte handelt. Der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks weist darauf hin, dass die geplanten Regelungen für Feuerstätten erst noch Bundesrat und Bundestag passieren müssen. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand müssen die Eigentümer von Kamin- und Kachelöfen bis Ende 2012 nachweisen, dass ihr Ofen bestimmte Emissionsgrenzwerte einhalten kann.

Die ersten Geräte, die von den geplanten Maßnahmen betroffen sein werden, sind Öfen, die vor dem 1. Januar 1975 einer so genannten Typenprüfung unterzogen wurden - also 40 Jahre und älter sind. Diese müssen bei Überschreitung des Grenzwertes bis Ende 2014 nachgerüstet, ausgetauscht oder stillgelegt werden. Bis 2024 folgen stufenweise die Maßnahmen für alle Geräte, die bis zum in Kraft treten der Novelle geprüft wurden.

Das Typenschild am Gerät gibt Auskunft über das Jahr der Prüfung. Ist das Typenschild nicht mehr vorhanden oder unvollständig, kann der Verbraucher beim Hersteller der Feuerstätte nachfragen. Heute erhältliche Geräte erfüllen in der Regel die geplanten Grenzwerte. Ihnen droht weder Stilllegung noch Filterzwang der Austausch.

Der Schadstoff-Ausstoß ist nicht vom Preis des Gerätes abhängig, sondern von der Gerätetechnik, die in den vergangenen Jahren beachtliche Fortschritte gemacht hat. Dies gilt sowohl in Bezug auf die Emissionen als auch auf den Energieverbrauch. Fabrikneue Kaminöfen, Heizkamine und Kachelöfen verursachen heute nur noch einen Bruchteil der Emissionen von Feuerstätten, die in den 1970er Jahren produziert worden sind. Alle auf dem deutschen Markt befindlichen Geräte werden von unabhängigen Feuerstätten-Prüfstellen einer ausführlichen technischen Untersuchung unterzogen, die auch den Schadstoffausstoß dokumentiert.


Regelmäßige Kontrolle durch den Schornsteinfeger senkt den Schadstoffausstoß.

Die Diskussion über hohe CO2-Werte ist zur Zeit in vollem Gange. Sie betrifft nahezu alle Verbraucher und auch der häusliche Heizungsbetreiber kann sich dem nicht verschließen.

Etwa 115,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) werden pro Jahr von privaten Haushalten in die Atmosphäre entlassen. (Quelle BMWi und BMU Berichtsjahr 2004, Stand 04/2007). Durch die regelmäßige Überprüfung der Heizungsanlage durch den Schornsteinfeger kann jedoch jeder Hausbesitzer selbst etwas für die Umwelt und den eigenen Geldbeutel tun.

Aktuelle Zahlen des ZIV (Zentralverband des Schornsteinfegerhandwerks) zeigen, wie wichtig die regelmäßigen Kontrollen sind. Allein bei den 2006 überprüften Gasheizungen wiesen 248.000 Anlagen einen CO-Wert zwischen 500 und 1.000 ppm auf. Bei 203.000 der Messungen überschritt der Wert sogar den Ausstoß von 1.000 ppm. Eine Wartung dieser Feuerstätten ist unumgänglich.

Fasst man die Ergebnisse aus den Überwachungsmessungen zur 1. Bundesimmissionsschutzverordnung von 1994 bis 2006 zusammen, wird deutlich, dass aufgrund der Erstellung von Mängelberichten durch den Schornsteinfeger und den daraus resultierenden Wartungsarbeiten der CO2-Ausstoß jährlich um 5,1 Mio. Tonnen vermindert wurde.
Seit 1994 gelangten durch die neutrale Überwachung immerhin 117 Mio. Tonnen weniger Kohlendioxid in die Erdatmosphäre. Ein Umstand, den es angesichts einer drohenden Klimakatastrophe auch in Zukunft zu
 

berücksichtigen gilt. Das Schornsteinfegerhandwerk trägt als moderner Dienstleister erheblich zum Schutz der Umwelt bei. Darüber hinaus schafft seine Tätigkeit ein hohes Maß Sicherheit für den Heizungsbetreiber.

 Wissenswertes über Kaminbrände 

Eigentsondern der im Schornstein haftende Ruß entzündet sich und man spricht dann von einem Kaminbrand.

Besonders bei dem Brennstoff Holz kommt es häufig vor, dass sich im Schornstein so genannter Glanzruß bildet. Dieser Ruß entsteht dadurch, dass ständig Teer- und Wasser-dämpfe von den Rauchgasen ausgeschieden werden und diese sich wie ein Nebel an den Schornsteininnenwandungen besonders an kälteren Oberflächen ( kalter Bereich im Speicher und am Schornsteinkopf ) niederschlagen.

Während eines Rußbrandes kommt es zu einer starken Entgasung, und als Folge sind oft meterhohe Flammen zu beobachten, die aus dem Schornstein schlagen. Der Brand breitet sich sehr schnell im Schornsteininnern aus und es kommt zu Temperaturen bis zu 1400°C.

Wie entsteht unkontrollierter Rußbrand im Schornstein:

Das Verbrennen langflammiger Brennstoffe oder das Verbrennen von Nadelhölzern, da bei ihnen häufig Funken mit einer höheren Abgastemperatur über die Züge der Feuerstätte in das Ofenrohr und in den Schornstein gelangen. Diese können dann die Rußschicht im Ofen-rohr sowie im Schornstein entzünden.

Die festen Ruß- und Teerbeläge im Ofenrohr und Schornstein brennen besser als der einge-setzte Brennstoff, weil sie keine Feuchtigkeit und sonstige nichtbrennbare Bestandteile ent-halten.

Bei teerischen Verbrennungsrückständen ist davon auszugehen das durch hohe Holzfeuch-tigkeit (> 18 %), zu große Holzscheite, mangelnder Luftüberschuss es zu einem unvollkom-menen Abbrand kommt. Dadurch entsteht eine Verminderung der Verbrennungstemperatur und somit zu hohen Kohlenmonoxid - Emissionen und der Bildung von Kohlenwasserstoffen. Deshalb ist darauf zu achten das der Wassergehalt des Brennstoffes unter 18% liegt. Da der Brennstoff Holz zum größten Teil aus Kohlenstoff und Sauerstoff besteht würde bei einer vollkommenen Verbrennung also nur CO2und H2O entstehen.

Wichtig ist das Brennholz so gelagert wird, dass Luft zirkulieren kann und es zügig trocknen kann.

Deshalb 9 wichtige Tipps:

1.Heizen Sie ausschließlich mit naturbelassenen, lufttrockenem Holz in Scheiten oder Stücken mit maximal 18% Restfeuchte. Anhaftende Rinde kann mit verfeuert werden.

2.Heizholz wird am besten zwischen Dezember und Februar geschlagen und sofort- vor dem Lagern !- gespalten. Das Austrocknen des Holzes wird so wesentlich gefördert. Die einzelnen Scheite dürfen 10 bis maximal 20 Zentimeter Umfang haben.

3.Heizholz muss vor dem Verbrennen 2 bis 3 Jahre luftig, vor Regen und vor Feuchtigkeit geschützt gelagert werden. Nach 2 bis 3 Jahren Lagerzeit hat das Holz nur noch maximal 15 bis 18% Restfeuchte. Es heizt hervorragend und verbrennt schadstoffarm.

4.Heizholz lagert am besten unter einem vorgezogenen Dach oder in einer luftigen Holz-hütte. Wenn es zu Kreuzstapeln aufgeschichtet wird, lagert es am besten.

5.Lagern Sie ihr frischgeschlagenes Heizholz nicht im Keller. Dort kann es nicht austrocknen , sondern stockt. Nur ganz trockenes Holz kann in einem gut belüfteten Keller gelagert werden.

6.Heizholz darf niemals in eine Plastikplane eingepackt werden. Holz braucht Luft und Wind zum trocknen.

7.Wenn Sie ganz sichergehen wollen, dass Sie trockenes Heizholz haben: Bitten Sie Ihren Bezirksschornsteinfegermeister Ihr Heizholz zu untersuchen. Er hat ein Brennholzfeuchte- Messgerät . Die Elektrode wird ins Holz geschlagen- und schon zeigt das Gerät exakt die Restfeuchte an.

8.Holz verschiedener Baumarten hat unterschiedliche Heizwerte. Wer Holz nach Gewicht kauft, kommt bei Nadelholz am besten weg- aber trocken muss es sein! Wer das Holz für den Ofen nach Raummetern bemessen kauft, der nimmt besser Laubholz.

9.Eichen und Buchenholz hat den höchsten Heizwert nach Volumen. Ein Raummeter luft-trockenes Laubholz mit 15% Restfeuchte- das sind rund 450 Kilogramm Holz- enthält soviel Heizenergie wie 210 Liter Heizöl oder 385 Kilogramm Braunkohlenbriketts. Soviel fossile Energie wird eingespart, wenn stattdessen mit Holz im Ofen geheizt wird.
Halten Sie sich immer genau an die Bedienungsanleitung und verwenden Sie aus-schließlich die vom Hersteller genehmigten Brennstoffe. Müll zu verheizen ist streng verboten.

Um Leistungsabfall und Zugverlust durch Staub und Asche zu vermeiden, empfiehlt sich auch bei Holzfeuerungsanlagen mit guter Verbrennung die regelmäßige und gründliche Rei-nigung des Brennraumes, der Rauchgaszüge ,des Rauchrohres und des Schornsteins.

Die regelmäßige Wartung und Reinigung der Schornsteine und Rauchrohre wird nach der Kehr- und Überprüfungsverordnung durchgeführt. Der Ofen unterliegt der freien Vereinba-rung zwischen dem Grundstückseigentümer und dem Bezirksschornsteinfegermeister. Sie können mich gerne darauf ansprechen.

So gefährlich ein Rußbrand auch ist, durch richtiges und besonnenes Verhalten können in den meisten Fällen größere Schäden vermieden werden. Deshalb ist es wichtig, sich im Ernstfall richtig zu verhalten :


1.Ruhe bewahren, die Feuerwehr und den Schornsteinfeger benachrichtigen.

2.Alle Feuerstätten die noch in Betrieb sind außer Betrieb setzten, d.h. alle Türen der Feuerstätten und die Verbrennungsluftzuführung dicht verschließen !

3.Rauchrohre von unbenutzten Feuerstätten, die am gleichen Schornstein angeschlossen sind, entfernen und die Anschlussöffnungen dicht verschließen !

4.Brennbare Gegenstände im Bereich des gesamten Schornsteines entfernen, d.h. Möbel und sonstige brennbare Gegenstände wegrücken und freien Zugang zu den oberen und unteren Schornsteinreinigungsverschlüssen schaffen.

5.Feuerlöscher bereit halten, den Schornstein im gesamten Gebäude vom Keller bis zum Dachboden und auch von außen her beobachten und feuerfeste Gefäße für die Rußentleerung bereitstellen.

6.In keinem Fall versuchen, den Rußbrand mit Wasser zu löschen ! Wasser verdampft bei Erhitzung und vergrößert hierdurch sein Volumen je nach Temperatur um mehr als das 1700 fache ! Ein Eimer Wasser ( 10 Liter), ergibt bei Änderung des Aggregatzustandes- von flüssig in gasförmig- eine Volumenvergrößerung auf 17.000 Liter Dampf. Bei dem Versuch den Rußbrand im Schornstein mit Wasser zu löschen, würde ein enormer Druck entstehen. Der Schornstein würde auseinander gedrückt.


Damit es erst gar nicht zu einem Kaminbrand kommt, ist das richtige Betreiben der Feu-erstätte wichtig. Hierzu gehört auch die richtige Brennstofflagerung, d.h. das Holz muss mindestens 2 Jahre lufttrocken gelagert werden. Aber auch die rechtzeitige Reinigung des Schornsteines durch den Schornsteinfeger ist eine wichtige Maßnahme zu Vorbeu-gung. Informieren Sie deshalb Ihren Schornsteinfeger, sobald Sie Glanzruß in Ihrer Feuerstätte oder in Ihrem Schornstein feststellen.

Wenn Sie Fragen haben oder wenn Sie mehr wissen möchten, rufen Sie einfach an.
Wir sind gern für Sie da und beraten neutral.lich muss es "Rußbrände" heißen, denn nicht der Schornstein gerät in Brand,


Thema Glück

Glück gefällig?

Das ”Glück” hat zu jeder Jahreszeit besonders aber zum Jahreswechsel immer Hochkonjunktur. Die Menschen wünschen sich und ihren Mitbürgern bei mancherlei Gelegenheit ”viel Glück” oder aber zum Jahreswechsel ein ”glückliches neues Jahr”. Dabei wird mit dem Wort ”Glück” vielerlei gemeint. Einige sehen im ”Glück” den finanziellen Reichtum, andere wiederum sehen im ”Glück” Gesundheit oder allgemeine Zufriedenheit. Ob allein der finanzielle Reichtum glücklich macht, stellt schon das Märchen vom ”Hans im Glück” in Frage. Vom Klumpen Gold blieb dem Hans nach vielerlei Tauschgeschäften letztendlich ”nur” die Zufriedenheit mit sich und seinen Mitmenschen. Wie glücklich aber solche Menschen sein können, weiß ein jeder, der unzufriedene, neidische oder zänkische Mitmenschen in seiner unmittelbaren Nähe ertragen muss.


 

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