Auf dieser Website finden Sie aktuelle Informationen von Ihrem Schornsteinfeger
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Aktuell: Dohlennest im Schornstein!!
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Gebäudeenergieberater helfen beim Sparen
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Schornsteinfeger beugen Bränden vor
Rund 300 Menschen sterben jährlich in Deutschland bei Bränden. 95 Prozent der Brandtoten erliegen dabei den Folgen einer Rauchvergiftung durch Kohlenmonoxid. Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist, im Gegensatz zur landläufigen Meinung, nicht nur Fahrlässigkeit. Häufig lösen technische Defekte Brände aus, die ohne vorsorgende Maßnahmen zur Katastrophe führen können. Jeder Haushalt sollte daher darauf achten, dass sich technische Geräte in Haus oder Wohnung in einem einwandfreien Zustand befinden. Dass das nicht immer der Fall ist, zeigen die Zahlen: Im Jahr 2006 stellten Schornsteinfeger fast 1,2 Millionen Mängel an bestehenden und gut 194.000 Mängel an neu errichteten Schornsteinen, Öfen und Heizungen fest, die die Betriebs- und Brandsicherheit gefährdeten oder zu einer unmittelbaren Gefahr geführt hätten. Durch das Reinigen und Fegen der Schornsteine und Verbindungsstücke von Feuerstätten wird die Gefahr eines Rußbrandes vermindert. Rauchschornsteine von Festbrennstoff-Feuerstätten sind hier besonders gefährdet. Bei einem Rußbrand im Schornstein bläht sich eine Rußschicht um das bis zu zehnfache auf und lässt damit den Schornstein zuwachsen. Durch die Hitze im Schornstein kann dieser reißen und es kommt zu größeren Schäden. Darüber hinaus kontrollieren Schornsteinfeger, ob Brandverhütungsvorschriften und Bauverordnungen eingehalten werden. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit von Mensch und Umwelt. |
Energie sparen und dabei Umwelt und Geldbeutel schonenUnserem Klima geht es schlecht. Die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre, vor allem die des Kohlendioxids, ist in den letzten 150 Jahren stark angestiegen. Das farb- und geruchlose Gas entsteht bei der Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Brennstoffen. Durch Industrie, Haushalte und Verkehr erhöht sich sein Anteil fortlaufend. In der Folge heizt sich die Atmosphäre unnatürlich stark auf. Sollte es nicht gelingen, die steigende Erwärmung zu stoppen, hat das weitreichende Folgen weltweit. Bereits heute ist der Klimawandel eine der Hauptursachen von Naturkatastrophen, wie zum Beispiel Hochwasser und Trockenperioden. Der Schutz des Klimas, die Sicherung der Energieversorgung und sozial tragbare Energiepreise sind zentrale Aufgaben der europäischen und deutschen Politik. Besonders im Bereich Haushalte und der Raumwärme besteht immer noch großes Energiesparpotenzial, beispielsweise durch den Einsatz energieeffizienter Technik bei Heizungsanlagen. Besonders klimaschädlich aufgrund ihres Kohlendioxidausstoßes sind Kohleheizungen und elektrische Direktheizungen. Statistische Erhebungen des Schornsteinfegerhandwerks im Jahr 2006 ergaben darüber hinaus, dass jede siebte Ölfeuerungsanlage in Deutschland älter ist als 23 Jahre. Jede elfte hat sogar mindestens 27 Jahre auf dem Buckel. 460.000 Ölfeuerungsanlagen hielten die Abgasverlustgrenzwerte nicht ein, das heißt sie verbrauchen unnötig viel Energie. Das Schornsteinfegerhandwerk empfiehlt den Austausch von Altanlagen und Energieschleudern, für die Umwelt und den eigenen Geldbeutel. Denn was viele nicht wissen: Energieeinsparungen und Kohlendioxid-Minderungen im Gebäudebereich werden seit 1990 im Auftrag der Bundesregierung und der Länder gefördert |
Filterpflicht oder Stilllegung von FeuerstättenNur Altgeräte mit hohem Schadstoffausstoß betroffen In den vergangenen Tagen wurde in den Medien über eine drohende Zwangsstilllegung beziehungsweise Filterpflicht für Kamin- und Kachelöfen berichtet. Durch die sehr verkürzte Darstellung ist der Eindruck entstanden, dass es sich um eine generelle und sofortige Pflichtmaßnahme für alle Geräte handelt. Der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks weist darauf hin, dass die geplanten Regelungen für Feuerstätten erst noch Bundesrat und Bundestag passieren müssen. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand müssen die Eigentümer von Kamin- und Kachelöfen bis Ende 2012 nachweisen, dass ihr Ofen bestimmte Emissionsgrenzwerte einhalten kann. Die ersten Geräte, die von den geplanten Maßnahmen betroffen sein werden, sind Öfen, die vor dem 1. Januar 1975 einer so genannten Typenprüfung unterzogen wurden - also 40 Jahre und älter sind. Diese müssen bei Überschreitung des Grenzwertes bis Ende 2014 nachgerüstet, ausgetauscht oder stillgelegt werden. Bis 2024 folgen stufenweise die Maßnahmen für alle Geräte, die bis zum in Kraft treten der Novelle geprüft wurden. Das Typenschild am Gerät gibt Auskunft über das Jahr der Prüfung. Ist das Typenschild nicht mehr vorhanden oder unvollständig, kann der Verbraucher beim Hersteller der Feuerstätte nachfragen. Heute erhältliche Geräte erfüllen in der Regel die geplanten Grenzwerte. Ihnen droht weder Stilllegung noch Filterzwang der Austausch. Der Schadstoff-Ausstoß ist nicht vom Preis des Gerätes abhängig, sondern von der Gerätetechnik, die in den vergangenen Jahren beachtliche Fortschritte gemacht hat. Dies gilt sowohl in Bezug auf die Emissionen als auch auf den Energieverbrauch. Fabrikneue Kaminöfen, Heizkamine und Kachelöfen verursachen heute nur noch einen Bruchteil der Emissionen von Feuerstätten, die in den 1970er Jahren produziert worden sind. Alle auf dem deutschen Markt befindlichen Geräte werden von unabhängigen Feuerstätten-Prüfstellen einer ausführlichen technischen Untersuchung unterzogen, die auch den Schadstoffausstoß dokumentiert. |
Regelmäßige Kontrolle durch den Schornsteinfeger senkt den Schadstoffausstoß.
berücksichtigen gilt. Das Schornsteinfegerhandwerk trägt als moderner Dienstleister erheblich zum Schutz der Umwelt bei. Darüber hinaus schafft seine Tätigkeit ein hohes Maß Sicherheit für den Heizungsbetreiber. |
Wissenswertes über Kaminbrände Eigentsondern der im Schornstein haftende Ruß entzündet sich und man spricht dann von einem Kaminbrand. Wie entsteht unkontrollierter Rußbrand im Schornstein:Das Verbrennen langflammiger Brennstoffe oder das Verbrennen von Nadelhölzern, da bei ihnen häufig Funken mit einer höheren Abgastemperatur über die Züge der Feuerstätte in das Ofenrohr und in den Schornstein gelangen. Diese können dann die Rußschicht im Ofen-rohr sowie im Schornstein entzünden. Deshalb 9 wichtige Tipps:1.Heizen Sie ausschließlich mit naturbelassenen, lufttrockenem Holz in Scheiten oder Stücken mit maximal 18% Restfeuchte. Anhaftende Rinde kann mit verfeuert werden. |
Thema Glück |
Dohlen sind schwarze Vögel mit den grauen Köpfen und kommen zwar häufiger in ländlichen Gebieten vor, können aber auch in Städten leben. Dohlen suchen nach höhlenartigen Verstecken. Schornsteine kommen ihnen da gerade recht.
Umweltschutz in den eigenen vier Wänden
Die Diskussion über hohe CO2-Werte ist zur Zeit in vollem Gange. Sie betrifft nahezu alle Verbraucher und auch der häusliche Heizungsbetreiber kann sich dem nicht verschließen. 